Generalversammlung in Lübeck
Das Projekt HeAT (Health Advancing Technology for Elderly) hatte am 3. Juni 2026 seine jährliche Generalversammlung, die dieses Mal in Lübeck stattfand.
Das Projekt HeAT (Health Advancing Technology for Elderly) hatte am 3. Juni 2026 seine jährliche Generalversammlung, die dieses Mal in Lübeck stattfand. Der Versammlung ging am Vortag ein Treffen der Steuerungsgruppe voraus, und am Nachmittag nahmen die Projektpartner an einer Stadtführung durch die Lübecker Altstadt teil.

Auf der Generalversammlung wurden die einzelnen Teilziele des Projektes behandelt:
Wie können Apps unterstützend bei Strahlentherapien eingesetzt werden, um Patient:innen mit Krebserkrankungen zu helfen? Kann man neurologische Untersuchungen mobil zu Hause durchführen? Wie helfen Consumer Technologien besser, epileptische Anfälle frühzeitig zu erkennen? Das Interreg Deutschland-Danmark-Projekt beschäftigt sich u.a. mit diesen Fragen.
Das Projekt nahm Rückblick auf das vergangene Jahr und die erreichten Resultate, wo allein im Teilziel „Entwicklung neuer gesundheitsfördernder Technologien für ältere Krebspatienten“ bereits 10 Studien publiziert wurden. In diese Untersuchungen waren über 400 Personen einbezogen. Auch die anderen Teilziele konnten gute Ergebnisse vorweisen. Diese betrafen gesundheitsfördernde Technologien für neurologische Patient:innen sowie für ältere Patientinnen nach Brustkrebsbehandlungen.
Teil des Projektes ist auch ein Ph.D.-Projekt zum Thema Technologie bei für Patient:innen mit Epilepsie. Dieses wurde erfolgreich abgeschlossen und von Frederike Fahse auf der Tagung präsentiert.
Zu Verankerung und Implementierung der Ergebnisse des Interreg-Projektes arbeitet ein Team an einem Aktionsplan für Nachhaltigkeit. Auch hier wurde über den aktuellen Stand der Arbeit berichtet.

Ein Dank an Ditte Hartvig, Catherina Wilckens, Dirk Keil, Prof. Dirk Rades, Prof. Martin Ballegaard, Prof. Dr. Nicco Krezdorn, Maja Schøler und Frederike Fahse, die ihren Vorträgen die Konferenzteilnehmer informierten.